Motivational Interviewing 10:

Zusammenfassung & weiterführende Literatur

A. Zusammenfassung

In diesem vorletzten Artikel der Reihe über Motivational Interviewing sollen alle Inhalte möglichst kurz und, soweit möglich, auf einen Blick zusammengefasst werden. Außerdem soll weiterführende Literatur kurz besprochen werden.

Im folgenden letzten Artikel über MI werden einige mögliche Übungen zum Schärfen der eigenen MI-Fähigkeiten beschrieben. Schließlich sollen noch einige Hinweise zur praktischen Umsetzung den Einstieg in die Anwendung erleichtern.

A.1 Definition

Miller und Rollnick definieren ihre Methode MI als „(…) eine klientenzentrierte, direktive Methode zur Förderung der intrinsischen Motivation durch das Erforschen (Selbstexploration) und Auflösen von Ambivalenzen, mit dem Ziel den Klienten als Fürsprecher der seiner eigenen Veränderung (Change Talk) zu gewinnen.“

MI hat das Ziel, die Eigenmotivation für eine Verhaltensänderung zu erhöhen. Diese Methode ist immer dann hilfreich, wenn Personen einer Veränderung zwiegespalten gegenüberstehen. Mit geschultem Einsatz von MI kann diese Ambivalenz personenzentriert aufgelöst werden.

B. Elemente des MI-Konzepts

  1. Spirit (PACE)
  2. Mindset
  3. Change Talk und Confidence Talk Entlocken und Fördern (DARN)
  4. Prinzipien (RULE)
  5. Basistechniken (OARS …)
  6. Personenzentriertes Austauschen von Information (… I)
  7. Umgang mit Widerstand
  8. Umgang mit Roadblocks
  9. … über 4 Prozesse hinweg
  10. (Erweitern des MI-Konzepts in der Planung um konkrete Planungsstrategien wie WOOP)
Eigene Darstellung einiger der Bestandteile des MI-Konzepts

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