A. Kontrolle der Variabilität

Im letzten Beitrag wurde deutlich, wie Variabilität in den Handlungen, es der Sportlerin ermöglicht, anpassungsfähig auf die Umwelt zu reagieren.

Variabilität in der Bewegung stellt keinen zwangsläufigen Störfaktor dar, sondern ermöglicht es tatsächliche Störungen der Bewegungen auszugleichen – allerdings nur zu einem gewissen Maß, denn überschießende oder unkontrollierte Variabilität kann für den Prozess hinderlich sein.

Es ist also zwischen förderlicher, nutzbarer Variabilität in den Bewegungslösungen und störender Variabilität zu unterscheiden. Es stellt sich die Frage, wie der Organismus dieses förderliche Maß an Variabilität lernt zu dosieren sowie zu kontrollieren.

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